Nicht die gewünschte Leistung erbracht
Frauen-Chef Pini tritt zurück
publiziert: Donnerstag, 22. Mrz 2012 / 16:19 Uhr
Mauro Pini hat genug. (Archivbild)
Mauro Pini hat genug. (Archivbild)

Mauro Pini tritt nach zwei Jahren als Cheftrainer des Frauenteams zurück. Der 47-jährige Tessiner erklärte, er sehe sich angesichts der Umstände nicht mehr in der Lage sein Amt weiterzuführen.

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Pini war zuletzt unter Druck geraten, nachdem er den beliebten Speed-Trainer Stefan Abplanalp entlassen hatte. Die Fahrerinnen stellten sich grösstenteils auf die Seite von Abplanalp. Zudem entsprachen die Resultate der Schweizerinnen in der gesamten Saison nicht den Erwartungen. Für die enttäuschenden Ergebnisse gab es allerdings auch Gründe, für welche Pini nichts konnte. Gleich neun der 15 A-Kader-Fahrerinnen fielen mit Verletzungen aus.

Pini bedauerte den vorzeitigen Abgang nach zwei Jahren im Amt: «Mit diesem Team hätte es für mich bestimmt noch viele spannende Aufgaben und grosse Ziele gegeben. Aber ich sehe mich in Anbetracht der Umstände am Ende dieser Saison persönlich nicht mehr in der Lage, diese weiter zu verfolgen. Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und wünsche dem Team alles Gute.»

Swiss Ski hätte Pini gern noch in seiner Funktion behalten. «Wir wären gerne mit Mauro Pini als Cheftrainer den Weg bis mindestens zu den nächsten olympischen Spielen gegangen. Am Ende der Saison und nach vielen Gesprächen ist er jedoch zum Entschluss gekommen, Swiss-Ski zu verlassen. Wir bedauern seinen Rücktritt und wünschen ihm alles Gute für seine berufliche Zukunft.»

Die berufliche Zukunft von Pini ist derzeit noch genauso wenig bekannt wie der kommende Cheftrainer des Frauenteams.

(bert/Si)

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Stefan Abplanalp.
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