WM 2009 in Val d'Isère in Frage gestellt
publiziert: Dienstag, 3. Jul 2007 / 22:44 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 1. Feb 2009 / 20:04 Uhr

Die Organisation der alpinen Ski-WM 2009 in Val d'Isère ist so stark in Verzug, dass sogar die Abhaltung der Titelkämpfe im französischen Wintersportort in Frage gestellt ist.

Sportministerin Roselyne Bachelot hat nun das Heft selbst in die Hand genommen.
Sportministerin Roselyne Bachelot hat nun das Heft selbst in die Hand genommen.
Nach dem Rücktritt Jean-Claude Killys vom Posten des Exekutiv-Präsidenten des Organisationskomitees am letzten Freitag aufgrund der Verzögerungen hat die französische Sportministerin Roselyne Bachelot das Heft selbst in die Hand genommen.

Bachelot wird nach eigenen Angaben die Verantwortlichen der Organisation um sich versammeln, sobald der dreifache Olympiasieger von Grenoble 1968 aus Guatemala-City zurückkehrt, wo er als IOC-Mitglied u.a. über den Olympia-Ort 2014 abstimmt. Sollte es zu keiner Lösung in der Organisationsfrage kommen, dann könnte die WM ausserhalb Frankreich stattfinden, was für das Land, das seit 1962 keine Weltmeisterschaften mehr organisiert hat, sehr imageschädigend wäre.

Der Direktor des Organisationskomitees, Jean-Paul Pierrat, erklärte am Dienstag gegenüber der Tageszeitung «Les Echos», dass sechs Monate vor den ersten Testläufen im Februar 2008 die Bauarbeiten des Sportzentrums, das bei der WM auch als Medienzentrum dienen soll, noch gar nicht begonnen haben. Ein erstes Projekt scheiterte an der Kostenüberschreitung des Budgets von 16 Millionen Euro. Ein zweiter Wettbewerb soll am 9. Juli ausgeschrieben werden.

Mit Neutrassierung gerade erst begonnen

Auch die Neutrassierung der Pisten, die aus Sicherheitsgründen notwendig ist, hat nach diesen Angaben gerade erst begonnen, zumal bloss zwei bis drei Millionen Euro dafür ausgegeben werden. Mit dem internationalen Skiverband FIS war dagegen 2004 ein Gesamtbudget von 7,8 Millionen Euro vereinbart worden.

«Die Verzögerungen sind bedeutend, zumal noch nichts gemacht wurde», betonte Pierrat. Und fügte hinzu: «Die gehäuften Verspätungen mit den Bauarbeiten, bei der Ernennung der Spezialisten und der Systemeinrichtung, insbesondere im Kernbereich der Sicherheit, sind so gross, dass ich für den guten Ablauf der Weltmeisterschaften das Schlimmste befürchte.»

(fest/Si)

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